Ganzjahresfütterung, Ja oder Nein?

Sollten wir Vögel nur im Winter oder ganzjährig füttern? Es herrscht noch immer viel Unwissenheit zu diesem Thema. Hier klären wir auf, wann, warum und was gefüttert werden sollte.

Nahrungsmangel durch Insektensterben

Seit 1989 hat die Anzahl der Fluginsekten in Deutschland um mehr als 75 % abgenommen. Heute existieren also nur noch ca. 25% der Masse an Fluginsekten, als noch vor 35 Jahren. Insekten sind dabei die Haupt-Nahrungsquelle für viele Vogelarten, insbesondere während der Brut- und Aufzuchtzeit. Die Hauptursachen für den Rückgang der Insekten sind die intensive Landwirtschaft unter Einsatz von Pestiziden und den Verlust natürlicher Lebensräume. Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen für die Vogelwelt, die dadurch zunehmend Schwierigkeiten hat, genügend Nahrung zu finden. Die Bestände europäischer Vögel sind von 1980 bis 2016 um rund 25% zurückgegangen. Der Verlust der Insekten macht es notwendig Ersatznahrung anzubieten – die Ganzjahresfütterung kann hier den Vögeln helfen.

Bekannte Ornithologen empfehlen daher das ganze Jahr über hindurch zu füttern. Deutschlands bekanntester Ornithologe sagt dazu:

Durch Zerstörung von Lebensraum und Nahrungsgrundlage hat der Mensch wesentlich zum dramatischen Rückgang der heimischen Vogelwelt beigetragen. Ganzjähriges Füttern ist daher eine überlebensnotwendige Verpflichtung.
– Prof. Dr. Peter Berthold

Zudem sind die Auswirkungen der Ganzjahresfütterung in wissenschaftlichen Studien genaustens untersucht. Auf Studien gehen wir später noch genauer ein. Ein langjähriger Ornithologe und Privatdozent für Ornithologie an der Philipps-Universität in Marburg, der selbst zur Ganzjahresfütterung forschte, sagt dazu:

„Seit vielen Jahrzehnten forsche ich über die Auswirkung ganzjähriger Fütterungen auf die Populationsdynamik, Biologie und Ökologie freilebender Vögel! Es ist die längste Studie, die in Deutschland zu diesem Thema durchgeführt wird. Dabei kann ich mit Fug und Recht konstatieren, dass diese Fütterungen absolut nicht schädlich für Vögel sind, weder für die Jung- noch für die Altvögel. Genau das Gegenteil ist der Fall, wenn man das richtige Futter anbietet.“ – Prof. Dr. Martin Kraft

Verlust natürlicher Lebensräume

Der Verlust natürlicher Lebensräume ist ein wesentlicher Faktor für den Rückgang der Vogelpopulationen. Durch Urbanisierung und Intensivierung der Landwirtschaft werden Wälder, Wiesen und Feuchtgebiete, die wichtige Brut- und Nahrungsstätten für Insekten und Vögel sind, zerstört oder stark beeinträchtigt. Diese Veränderungen führen zu einer Verringerung der verfügbaren Nahrung und Nistmöglichkeiten. In urbanen Gebieten finden Vögel oft nicht genügend natürliche Nahrungsquellen und geeignete Plätze zum Brüten, was ihre Fortpflanzungsraten und Überlebenschancen reduziert.

Die Ganzjahresfütterung kann helfen, indem sie eine konstante Nahrungsquelle bereitstellt. Durch das Bereitstellen von Futterstationen können Vögel auch in von menschlicher Aktivität stark geprägten Gebieten überleben. Dies ist besonders wichtig während der Brut- und Aufzuchtzeit, wenn der Energiebedarf der Vögel am höchsten ist. Zusätzlich kann die Ganzjahresfütterung die Abhängigkeit von den immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen verringern und somit den Druck auf die verbleibenden Lebensräume mindern.

Höherer Energiebedarf

Je weniger Insekten zur Verfügung stehen, desto weiter müssen die Elternvögel fliegen um noch Insekten finden. Dies ist mit einem erhöhten Energiebedarf verbunden, der im Frühjahr und Sommer aufgrund der anstrengenden Jungvogel-Aufzucht um ein Vielfaches steigt 4. Wer ganzjährig Vögel füttert, wird schnell feststellen, dass der Futterverbrauch im Sommer viel höher ist, als im Winter. Dabei verfüttern die Elternvögel in erster Linie lebende Insekten an ihre Jungen und stärken sich anschließend selbst an den Futterstationen. Wir sollten also auch im Frühjahr und Sommer energiereiches Futter bereitstellen, damit die Elternvögel bei Kräften bleiben und die Jungvögel eine höhere Überlebenschance haben.

Studien zur Ganzjahresfütterung

Insgesamt gibt es nun zahlreiche Studien zur Ganzjahresfütterung. Eine Metaanalyse, bei der 82 Studien aufgearbeitet und zusammengefasst wurde, kommt zu der folgenden Bewertung (21):

„In insgesamt 201 Experimenten aus 82 unabhängigen Studien führte die Nahrungsergänzung zu unterschiedlichen, aber überwiegend positiven Auswirkungen auf die Reproduktionsparameter.“

University of Sydney + University of Turku

Die Masse aller Studien zeigt also einen überwiegend positiven Effekt auf die Population und die Reproduktionsrate der Vögel. Insgesamt ist der Nutzen der Fütterung also wissenschaftlich als positiv zu bewerten – Ganzjahresfütterung hilft den Vögeln!

Hier eine kleine Auswahl an Studien in einer Übersicht in denen u.a. Fettfutter angeboten wurde, inkl. Links zu den Originalstudien zum selbst nachlesen:

Füttern – ein Eingriff in die Natur?

Ein Argument gegen das Füttern ist häufig, dass dies ein Eingriff in die Natur bzw. das sensible Ökosystem sei und es den Tieren dadurch mehr schadet als nützt. Dabei wird leider oft vergessen, dass die Fütterung nur auf Grund dessen notwendig ist, weil der Mensch bereits so enormen Schaden im Ökosystem angerichtet hat, dass die Fütterung nur dazu dient, die schwerwiegenden Folgen dieses Eingriffs abzuschwächen. Dazu der Deutsche Tierschutzbund:

In Gebieten, in denen die Landwirtschaft bereits besonders intensiv ist, kann auch eine ganzjährige Fütterung sinnvoll sein. Es gibt einige Kritiker*innen, die befürchten, so in das ökologische Gleichgewicht einzugreifen und den Vögeln das natürliche Verhalten der Nahrungssuche abzutrainieren. Dem gegenüber steht, dass die Tiere durch den Einfluss des Menschen schon lange nicht mehr in einem gesunden und vielfältigen Ökosystem leben, das sich auf natürliche Weise selbst reguliert.

Deutscher Tierschutzbund e. V. 9

Weitere Tierschutz-Vereine für die Ganzjahresfütterung

Europas größte Wildvogelschutz-Organisation spricht sich schon seit vielen Jahren ausdrücklich für die Ganzjahresfütterung aus:

„Füttern Sie Ihre Vögel möglichst das ganze Jahr über, aber passen Sie die Menge an, die Sie anbieten. Eine Fütterung im Frühjahr und Sommer kann dazu beitragen, dass die Vögel ihre Küken erfolgreicher aufziehen.“

RSPB – Royal Society for the Protection of Birds 8 (Zitat übersetzt)

Aber auch bei den deutschen Tierschutz-Organisationen beginnt ein Umdenken.

Vögel zu füttern, ist für viele Menschen in den kälteren Wintermonaten eine Selbstverständlichkeit. Doch sollte man die gefiederten Wildtiere auch im Sommer mit zusätzlicher Nahrung unterstützen? Eines ist auf jeden Fall sicher: Wenn man das richtige Vogelfutter verwendet, schadet man den Tieren nicht, man hilft ihnen sogar.

PETA Deutschland e.V. 10

Früher hieß es immer, Vögel füttern solle nur bei einer geschlossenen Schneedecke füttern. Inzwischen gilt das als überholt. Ihr könnt das ganze Jahr über Vögel füttern […].

WWF Deutschland 11

Naturnahe Grünflächen und einheimische Vegetation werden immer weniger. Dadurch fehlen Samen und Beeren als Nahrung, aber vor allem Insekten als Futter für die Jungen. Je nach Region und natürlichem Nahrungsangebot kann eine Ganzjahresfütterung deshalb sinnvoll sein. Man unterstützt durch sie die Altvögel, die den Nachwuchs dann leichter mit Insekten versorgen können.

Deutsche Wildtierstiftung 13

Sogar beim NABU, der teilweise bis heute die Ganzjahresfütterung ablehnt, findet langsam ein Umdenken statt:

Aufgrund dieser Erkenntnisse befürworten bekannte Forscher, wie zum Beispiel Professor Dr. Peter Berthold, ehemaliger Direktor der Vogelwarte Radolfzell, die Ganzjahresfütterung. Ebenso zeigen unsere britischen Nachbarn, wie wichtig das Zufüttern für den Artenschutz und die Bestandserhaltung ist. Zudem belegen und untermauern unzählige Studien zum Thema Vogelfütterung die positive Wirkung der Ganzjahresfütterung.

NABU Kreisverband Gütersloh 14

Bildung, Natur-Bewusstsein und mentale Gesundheit

Die Ganzjahresfütterung von Vögeln hat auch positive Auswirkungen auf den Menschen, die wiederum Auswirkungen auf die Natur haben. Sie bietet eine hervorragende Gelegenheit für Umweltbildung und fördert das Bewusstsein für Naturschutz und die Bedeutung der Biodiversität. Durch das Beobachten und Füttern von Vögeln können Menschen, insbesondere Kinder, ein tieferes Verständnis und eine stärkere Verbindung zur Natur entwickeln. Diese Aktivitäten tragen zur Förderung eines respektvollen Umgangs mit der Umwelt bei. Zudem haben Studien gezeigt, dass das Beobachten von Vögeln und der Kontakt mit der Natur positive Effekte auf die mentale Gesundheit hat, einschließlich der Reduktion von Stress und Angst. Der Anblick und die Geräusche von Vögeln können beruhigend wirken und ein Gefühl der Freude und Zufriedenheit vermitteln. Insgesamt fördert die Ganzjahresfütterung von Vögeln nicht nur die Vogelpopulationen, sondern bereichert auch das Leben der Menschen auf vielfältige Weise, was wiederum der Natur und Tierwelt zu Gute kommt.

Auch gefährdete Arten profitieren

Mit der Ganzjahresfütterung werden auch gefährdete Arten unterstützt. In den NatureTec-Livestreams von den Futterstationen sehen wir z.B. immer wieder auch Stare. Der Star befindet sich auf der Roten Liste in der Kategorie 3 „gefährdet„.

Bild
Zur Jungvogelaufzucht profitieren vor allem junge Stare enorm vom angebotenen Fettfutter.

Auch der Feldsperling (Kategorie V – Vorwarnliste) ist Dauergast an den Futterstationen.

Natürlich profitieren nicht alle gefährdete Arten von der Fütterung. Die Ganzjahresfütterung zielt darauf ab, allgemeinere Vogelarten zu unterstützen, wodurch der Konkurrenzdruck um natürliche Ressourcen in der Umgebung verringert wird. Dies bedeutet, dass gefährdete Arten (z.B. reine Insektenfresser) mehr Zugang zu den verbleibenden natürlichen Nahrungsquellen haben.

Die Fütterung kann dabei helfen, das ökologische Gleichgewicht zu stabilisieren, indem sie die Populationen von Vögeln stärkt, die Schädlinge kontrollieren und Samen verbreiten, was indirekt die Lebensbedingungen für gefährdete Arten verbessert.

Zudem fördert die Ganzjahresfütterung das Bewusstsein für den Vogelschutz insgesamt, was zu mehr Naturschutzmaßnahmen und Schutzprojekten führt, die auch gefährdete Arten direkt unterstützen.

Außerdem bieten Futterstationen eine konstante Nahrungsquelle, die den Druck auf natürliche Lebensräume und deren Ressourcen reduziert, wodurch diese Lebensräume auch für gefährdete Arten zugänglich bleiben. Schließlich hilft die kontinuierliche Fütterung, Vogelpopulationen stabil zu halten, was langfristig die genetische Vielfalt unterstützt und das Risiko des Aussterbens gefährdeter Arten verringert.

Dass die Ganzjahresfütterung die Artenvielfalt erhöht, wird in dieser Studie von Prof. Dr. Martin Kraft deutlich:

Im Untersuchungsgebiet brüteten 1982 44 Vogelarten mit 104 Revieren, 1983 59 Arten mit 220 Revieren und 1984 waren es bereits 257 Reviere bei 53 Arten. […] Im Kontrollgebiet veränderte sich die Artenzahl von 1982 nach 1983 überhaupt nicht (in bei den Jahren brüteten 41 Arten) […]. Ein deutlicherer Anstieg war von 1983 nach 1984 zu verzeichnen. In diesem Jahr brüteten 46 Arten.

Prof. Dr. Martin Kraft

Warum auch „künstliche Vogelpopulationen“ wichtig sind

Obwohl die Ganzjahresfütterung die Vogelpopulation künstlich hoch hält, hat dies Vorteile für die Natur. Vögel spielen eine zentrale Rolle im Ökosystem, z.B. indem sie Schädlinge kontrollieren und dadurch den Einsatz chemischer Pestizide reduzieren. Gerade im Zusammenhang mit den immer häufiger werdenden Plagen von z.B. Eichenprozessionsspinnern, wird die Rolle der Vögel als Schädlingsbekämpfung immer deutlicher.

Aber Vögel haben tragen auch mit der Verbreitung von Samen zur Regeneration von Pflanzen und zur Erhaltung der Biodiversität bei, was wiederum die Ansiedlung von Insekten begünstigt.

Ganzjahresfütterung bietet zudem eine kontinuierliche Nahrungsquelle, die insbesondere in Zeiten knapper natürlicher Ressourcen lebenswichtig ist. Dies hilft Arten, deren Population weiter sinkt, sich zu erholen bzw. im Bestand stabil zu bleiben. Letztendlich trägt eine gesunde Vogelpopulation zu einem ausgeglichenen und robusten Ökosystem bei, von dem auch andere Tier- und Pflanzenarten profitieren.

Der Klimawandel und sein schädlicher Einfluss

Der Klimawandel führt zu einer Verschiebung der Klimazonen, wodurch natürliche Lebensräume vieler Vogelarten verändert oder zerstört werden. Verluste an Brut- und Überwinterungsgebieten aufgrund von veränderten Niederschlagsmustern und extremen Wetterereignissen beeinträchtigen die Vogelpopulationen. Die Insektenpopulationen, eine wichtige Nahrungsquelle, sind ebenfalls betroffen, was zu einer Asynchronität zwischen Nahrungsverfügbarkeit und Brutzeit führt. Veränderte Pflanzenblütezeiten verstärken dieses Problem, da Vögel oft nicht mehr genügend Nahrung finden, wenn sie sie benötigen. Zugmuster der Vögel ändern sich, und milde Winter können dazu führen, dass Vögel ihre Migrationszeiten anpassen oder ganz aufgeben, was ihre Fortpflanzungszyklen stört.

Extreme Wetterereignisse wie Stürme und Hitzewellen nehmen zu und zerstören Brutplätze oder erhöhen die Sterblichkeit von Vögeln. Direkte physische Gefahren durch extreme Temperaturen sind insbesondere für Jungvögel tödlich. Der Klimawandel fördert zudem die Ausbreitung von Krankheiten und Parasiten, die Vogelpopulationen schwächen. Neue Vektoren wie Mücken verbreiten Krankheiten in bisher nicht betroffenen Gebieten, und der durch Umweltveränderungen verursachte Stress schwächt das Immunsystem der Vögel. Steigende Temperaturen führen auch dazu, dass Vögel zunehmend zu trockene Gebiete meiden, weil ihnen dort die Lebensgrundlage in Form von Wasser genommen wird. Insgesamt führt der Klimawandel durch diese vielfältigen Einflüsse zu einem Rückgang der Vogelbestände.

Welches Futter ist geeignet?

Es gibt einige Grundfutterkomponenten, die ganzjährig gefüttert werden sollen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einen hohen Fettanteil (15):

  • Einzelfuttermittel: Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Sämereien (z.B. Hanf)
  • Fettfuttermischungen: Meisenknödel, mit Fett angereicherte Streufuttermischungen

Das Fett dient dabei in erster Linie als Energielieferant. Diese Energie spendet im Herbst und Winter die notwendige Wärme und im Frühjahr und Sommer die Energie für die Flugmuskeln, die vor allem während der Brutzeit enorm beansprucht werden. Im Frühjahr und Sommer ist der Energiebedarf daher 25x höher als im Winter, was verdeutlicht, dass die Fütterung im Frühjahr/Sommer sogar noch wichtiger ist.

Warum die ganzjährige Fütterung mit Fettfutter wichtig ist findest du in diesem Artikel:

Fazit

Die Ganzjahresfütterung ist heute wichtiger denn je. Das dramatische Insektensterben führt zu einem Mangel an natürlicher Nahrung für Vögel, was ihren Bestand gefährdet. Die Ganzjahresfütterung hilft den Verlust von Insekten auszugleichen, indem sie eine konstante Nahrungsquelle bietet und die Überlebenschancen vor allem während der Brut- und Aufzuchtzeit verbessert. Wissenschaftliche Studien zeigen überwiegend positive Auswirkungen der Ganzjahresfütterung auf die Vogelpopulationen und ihre Reproduktionsraten. Schließlich unterstützt die Ganzjahresfütterung nicht nur die Vogelpopulationen, sondern hat auch positive Auswirkungen auf das Bewusstsein für Naturschutz und die mentale Gesundheit der Menschen, was wiederum zur Förderung der Biodiversität beiträgt.


Quellen:
1 – Massives Insektensterben in Deutschland (ntv)
2 – Gift und Gülle töten die Insekten (BUND)
3 – In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten (Süddeutsche Zeitung)
4 – Vögel zu füttern, ist im Sommer viel wichtiger als im Winter (Zeit Online)
5 – Warum Sie Vögel im Garten das ganze Jahr lang füttern sollten (MDR)
6 – Effects of bird-feeding activities on the health of wild birds (NCBI PubMed)
7 – The composition of British bird communities is associated with long-term garden bird feeding (nature communications
8 – Feeding birds in summer: mythbusting (RSPB)
9 – Vogelfütterung (Deutscher Tierschutzbund)
10 – Vögel füttern – auch im Sommer? (PETA Deutschland)
11 – Vögel füttern? Ja bitte! (WWF Deutschland)
12 – Ratgeber Vogelfütterung (Deutsche Wildtier Stiftung)
13 – Vögel füttern – auch im Sommer, rund ums Jahr! (Heinz Sielmann Stiftung)
14 – Ein Plädoyer für die Ganzjahresfütterung (NABU)
15 –  Buch „Vögel füttern – aber richtig“ (Prof. Dr. Peter Berthold, 5. Auflage, Seite 80)

Foto:
Oldiefan (pixabay.com)